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Bonbon_bunt

 

Bonbon_sw

Leere Bonbon-Läden, die nie Bon­bons ver­kauft haben und trotz­dem den Heim­weg versüßen.

Ich kann mich noch nicht ent­schei­den, ob mir die Schwarz-Weiße oder die bunte Vari­ante bes­ser gefällt. D.h. wir­ken las­sen und die Blog­be­su­cher fragen ;).

Zeit für ein weiteres:

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8 comments

Susanne

Januar 15th, 2013

Da man die Bon­bons selbst nicht sieht, des­halb finde ich das Far­bige, in dem Fall, bes­ser. (Auch wenn man dann geneig­ter ist, sich selbst in sei­ner Woh­nung auf die Suche nach etwas Süßem zu machen ..).

photostroller

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Januar 15th, 2013

Hallo Susanne, danke für Deine Ein­schät­zung. Ja, die zucker­süße Far­big­keit ist viel­leicht auch ein biss­chen mehr “going home”. Ande­rer­seits hat im sw-Bild eine Ruhe, die mir auch gut gefällt …

Januar 16th, 2013

mei­ner mei­nung nach macht die far­bige fas­sung mehr aus der nacht­szene:
der stadt­raum wird, wenn auch nur dif­fus, durch die farb­lich­ter ahn­ba­rer, und ihre kor­re­spon­den­zen las­sen das auge über die bild­flä­che “sprin­gen”.
die s/w-fassung wird allein durch den hell-dunkel-kontrast bestimmt, wodurch das bild flä­chig wahr­ge­nom­men und die seher­fah­rung eher beru­higt wird.
es kommt also dar­auf an, was du aus­lö­sen woll­test.
gruß, uwe

photostroller

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Januar 16th, 2013

Hallo Uwe, vie­len Dank für Deine Über­le­gun­gen zum Bild. Je mehr ich dar­über nach­denke und mir Deine und Susan­nes Kom­men­tare durch den Kopf gehen lasse, desto mehr neige ich auch zur bun­ten Vari­ante. Ich hatte das Bild auch bunt im Kopf beim foto­gra­fie­ren — es gibt andere Bil­der, die für mich von vorne her­ein ein­deu­tig sw sind. Der nächt­li­che Aspekt kommt tat­säch­lich bes­ser zum tra­gen und auch die Atmo­sphäre für “nach Hause gehen kann so schön sein” ist bes­ser getrof­fen. Viel­leicht sollte ich mich ins­ge­samt auch für diese Bil­der­se­rie auf Far­big­keit einigen.

Januar 16th, 2013

Die Nacht ist für mich immer bunt. Viel­leicht leigt es daran, daß Far­ben dann viel deut­li­cher erschei­nen. Viel­leicht leigt es auch daran, daß die Details sicht­ba­rer sind. Und ich mag es, mich in der Dun­kel­heit in den Details zu ver­lie­ren. Das ist die Magie der Nacht in der Stadt.

Last but not least: Wenn ich ein Bild beim foto­gra­fie­ren bunt im Kopf habe, dann ist es ein Farb­bild. Und die­ses Farb­bild ist ein ganz wunderbares.

Viele Grüße & wei­ter­hin schöne Heim­wege, Fritsch.

photostroller

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Januar 16th, 2013

Hallo Fritsch, vie­len Dank für deine Gedan­ken zum Bild. Du hast recht, meis­tens ist das im Kopf gese­hene sw/farbige Bild auch die Vari­ante, die man beim bear­bei­ten wäh­len sollte. Ab und an, ent­wi­ckele ich aber nach­träg­lich einen fri­schen Blick auf die Situa­tion und beginne auch eine wei­tere Vari­ante zu wert­schät­zen und schwupp­di­wupp lande ich im “this.this or that.that”-Modus. Zeit und Abstand zur Auf­nahme bringt meist Klar­heit. Aber so eine Dis­kus­sion hier, finde ich eben­falls sehr bereichernd!

PS: Mir ist die far­bige Nacht, schnell zu kit­schig oder gefäl­lig. Und oft emp­finde ich das nächt­li­che Trei­ben und Sein auch ein­fach kontrastreich ;)

Januar 16th, 2013

Ich wollte in mei­nen Aus­sa­gen nicht zu abso­lut sein. Aber gerade das Zusam­men­spiel zwi­schen Dun­kel­heit, Umris­sen & der Farbe ist für mich immer wie­der köst­lich. Und gerade das Rot in die­ser Auf­nahme ist unglaub­lich gut & schön!

Viele Grüße & wei­ter­hin sichere Stra­ßen, Fritsch.

photostroller

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Januar 16th, 2013

Thanx ;)

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