Lightroom — Watermark — Preview

Preview Wasserzeichen Lightroom

Es wird Som­mer, leichte Brise, bunte Far­ben und ein Trick!

Noch immer auf mei­ner Wunsch­liste für Light­room ist eine ordent­li­che Pre­view der Was­ser­zei­chen, wenn man ein Bild expor­tiert.
Aber bis es soweit ist, kann man sich wie folgt helfen:

Datei/Export bzw. File/Export  wäh­len.
Und dann unter der Ein­stel­lung “Water­mar­king” im Aus­wahl­menü auf “Edit/Bearbeiten” gehen

Wasserzeichen bearbeiten in Lightroom

Hier kann man sich seine beste­hen­den Water­marks anse­hen und aus­wäh­len, was gerade passt.

Kommt gut in den Sommer!

PS: lei­der auch immer noch aktu­ell der Bei­trag zum Was­ser­zei­chen löschen »

Bye, Bye Instagram

So, ich habe mich jetzt auch ent­schie­den und mein Ins­ta­gram Konto gelöscht. Schon alleine, weil so wenig auf die Beden­ken der User ein­ge­gan­gen wurde (neue AGBs) und weil mir die Ver­bin­dung mit Face­book nicht gefällt.
Zum Teil sicher­lich ein Sturm im Was­ser­glas, aber ich kann locker was Neues aus­pro­bie­ren. Ins­ta­gram ist für mich sowieso nur ein klei­ner Foto­no­tiz­block mit fröh­li­chem Aus­tausch gewesen.

Um dar­auf nicht ganz ver­zich­ten zu müs­sen, werde ich mir nun neue Dienste anse­hen. Und erst Mal habe ich mich für eine in Ber­lin ansäs­sige Firma ent­schie­den: Eyeem.
Ein Arti­kel zu die­sem Unter­neh­men, aus der Ber­li­ner Mor­gen­post, fin­det ihr hier »
Zur Zeit sind die Ser­ver von Eyeem wohl ganz schön über­las­tet. Es gibt einen sehr gro­ßen Andrang, weil viele von Ins­ta­gram zu die­sem Ser­vice wech­seln. Ich finde es gut, wenn eine Erfolgs­firma wie Ins­ta­gram merkt, dass man nicht unge­straft mit Daten­schutz und Urhe­ber­recht umge­hen kann wie man will. Noch schreibt sich Eyeem auf die Fah­nen dies bes­ser machen zu wol­len. Wobei natür­lich bei allen kos­ten­los ange­bo­te­nen Diens­ten, Daten immer die Wäh­rung sind, mit der man zahlt. Mal aus­pro­bie­ren und beob­ach­ten. Ich bin neur­gie­rig, ob und wel­chen ent­spre­chen­den Foto­dienst ihr nutzt und warum. Freue mich über Kom­men­tare für wei­tere Ein­sich­ten und Anre­gun­gen rund um die Instagram-Thematik.

PS: Wei­tere Instagram-Alternativen für Android und OS wer­den auch in einem t3n-Artikel zusam­men­ge­fasst »

Happy New Year — Happy New Presets!

Ich wün­sche allen, die hier vor­bei­s­tromern:
Happy New Pre­sets! Äh? Für die Men­schen unter uns, wün­sche ich weni­ger Vor­ein­stel­lun­gen, son­dern Offen­heit und Beweg­lich­keit!
Aber es gibt ja auch noch Lightroom …

Als ich das Foto für den Foto­blog vor­be­rei­tete, stellte ich fest, dass ich jedes Jahr min­des­tens 2 Dinge zum Jah­res­be­ginn in Light­room ändere:
1. Ich passe die Vor­ein­stel­lun­gen für den Import an
und
2. Zeit für mich, alte Was­ser­zei­chen zu löschen, Copy­right Was­ser­zei­chen zu aktua­li­sie­ren und das ein oder andere schnell gesetze Was­ser­zei­chen neu zu benennen.

Also starte ich das Photostroller-Jahr mit ein paar Ser­vice­hin­wei­sen ;-)
[Wei­ter­le­sen…]

Gute Foto-Apps fürs iPad — persönliche Top Ten

ipad_Photoapps

Nein, nein — Fotos mache ich nicht ernst­haft mit dem iPad. Zum Doku­men­tie­ren eig­net es sich ja, aber sonst? Viel zu umständ­lich! Jedoch: bin ich unter­wegs, über­spiele ich gerne meine Bil­der von der Spei­cher­karte auf das iPad. So habe ich die Mög­lich­keit schon Fotos vor­aus­zu­wäh­len, grob zu bear­bei­ten, zu ver­sen­den oder auch schon online zu stel­len. Für diese Zwe­cke habe ich diverse Apps aus­pro­biert und stelle hier die vor, die sich für mich bewährt haben.

Ganz weit vorne:

EINS:

Snapp­seed »
Apple und Android
Preis z.Zt.: Gratis

[Wei­ter­le­sen…]

Instagram?

instagram wolkeninstagram karteinstagram Restaurant Abstrakt

Ins­ta­gram als pho­to­gra­phi­sche Notiz.
Freier Spiel­raum, aus dem Neues ent­ste­hen kann.
Ins­ta­gram als Lücken­fül­ler ster­ben­der ana­lo­ger Film­ent­wick­lung.
Ins­ta­gram als ein wei­te­rer Raum sein Haus­tier, sein Essen und seine Füße zu foto­gra­fie­ren.
Ins­ta­gram als Selbst­dar­stel­lung. Ins­ta­gram als Anre­gung. Ins­ta­gram als visu­el­les Tagebuch.

So viele Mög­lich­kei­ten — und wie immer im Netz, es gibt vir­tuose Nut­zungs­mög­lich­kei­ten und Trash, Trash, Trash.
Mir ist manch­mal nach Ins­ta­gram, wenn ich irgendwo warte und Zeit habe mit dem iPad zu spie­len. Die Ergeb­nisse sind mal so und so. Manch­mal kommt dabei etwas wirk­lich inter­es­san­tes her­aus und manch­mal sende ich auch ein Fuß­foto oder ande­ren Scha­ber­nack, den die Welt nicht unbe­dingt braucht. Aber über Spie­le­rei ent­steht auch Neues und so kann ich dem ins­ta­gram­meln durch­aus etwas abge­win­nen. Lei­der wurde die Firma an face­book ver­kauft, was ein schlech­tes Signal ist. Manch­mal ist einem auch bei der Durch­sicht der Bil­der­flut nach ins­ta­Grum­meln und dann kommt die­ses Video von Julia Mat­ti­son gerade recht:

 

Der Erfolg von Ins­ta­gram liegt in der Mischung, die Smart­pho­no­gra­fie auf­zu­wer­ten und gekonnt ein­zu­set­zen (sam­meln, sich zei­gen, geli­ked wer­den — das volle Pro­gramm) und im Retro­look, der bei der uns umge­ben­den Bild­per­fek­tion ein ent­spann­tes Gefühl ver­mit­telt. Diese Locker­heit, gepaart mit der Spon­ta­ni­tät des Han­dies ist ver­lo­ckend. Die Sehn­sucht nach uner­war­te­ten Bil­d­er­geb­nis­sen, die durch die Fil­te­rei bei Ins­ta­gram und mitt­ler­weile vie­len ande­ren Foto­be­ar­bei­tungs­pro­gram­men befrie­digt wird, sollte uns aber nicht daran hin­dern, immer mal wie­der die ana­lo­gen Kame­ras zu schul­tern und uns erneut auf “war­ten” und “über­ra­schen” einzulassen.