to w[o]ander about photography

Frankfurter Kontraste

Wenn Schich­ten und Sich­ten auf­ein­an­der prallen.

Wie immer, ein biss­chen zu spät, dafür aber herz­lich und leuch­tend: mein Blog­bei­trag zum Vier­jäh­ri­gen.
Rück­bli­ckend kann man sagen, es war ein wech­sel­haf­tes Jahr. Mal war ich sehr inten­siv mit dem pho­to­strol­len und der Foto­gra­fie beschäf­tigt und dann wie­der sehr wenig. Manch­mal, weil mich andere Dinge in Schach hiel­ten, aber auch, weil ich nach neuen Ansät­zen suchte. So war ich jetzt bei der Durch­sicht der Blog­bei­träge des letz­ten Jah­res doch über­rascht, dass mehr los war, als ich gedacht hatte. Einige Bil­der aus die­ser Zeit sind mir wei­ter­hin wichtig.

Gut gefal­len mir die neuen Ansätze, die mit der Unschärfe spielen:

Com­ing Clo­ser »
Mobile Stan­ding The­r­ewhere »
Sit­ting Therewhere »

In die­ser Rich­tung werde ich sicher­lich wei­ter machen. Aber auch die Fort­füh­rung mei­ner Reihe Frank­fur­ter Berge gefällt mir:

Frank­fur­ter Ber­ger 03 »

sowie einige typisch pho­to­strol­lende Bilder:

Optic Change »
Town Talks Archi­tec­ture »
Pink Your Day »
Snowy Self »

Die foto­gra­fi­sche Unter­stüt­zung der Pro­test­ak­tion (Samba gegen den Schlie­ßungs­blues ») gegen die Schlies­sung des Bun­kers in der Pet­ter­weil­straße, führte lei­der nicht dazu, dass dort die Pro­be­räume erhal­ten blie­ben. Immer­hin, von “Alles Blech” weiß ich, dass sie mitt­ler­weile wie­der einen guten Pro­be­raum gefun­den haben.

1000 bunte Geburtstags-Luft-und-Leucht-Schlangen allen, die hier kom­men­tiert und nach­ge­fragt haben, oder über Twit­ter und Co pho­to­strol­lend kom­mu­ni­zier­ten. Die­ses Jahr gab es sogar vom  His­to­ri­schen Museum Frank­furt einen Tweet, über den ich mich sehr gefreut habe:

Wer Lust hat, kann @histmus auch auf Twit­ter fol­gen. Für Frank­fur­ter auf jeden Fall empfehlenswert.

Wie immer freue ich mich über Anre­gun­gen, Mei­nun­gen, Aus­tausch und will mich auch im fünf­ten pho­to­strol­len­den Jahr neu­gie­rig umschauen und dabei immer mal wie­der auf den Aus­lö­ser drü­cken.
In die­sem Sinne “Happy Release” Euch allen!

 

 

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